AKTIV WERDEN
Repression will spalten, Solidarität will verbinden. Als Rote Hilfe leisten wir materielle Hilfe, solidarische Beratung und politische Solidarität für alle Linken. Mit einer Mitgliedschaft hilfst du, dass wir gemeinsam die Kosten eines politisch motivierten Verfahrens tragen können. Für unsere Arbeit sind wir auf Spenden angewiesen. Wir freuen uns über jede große und kleine Spende, die Betroffenen von Repression zu Gute kommt.
Wenn Du dich aktiv in der Arbeit gegen Repression beteiligen willst, melde dich bei deiner nächstgelegen Ortsgruppe. Mit Briefen in den Knast zeigst Du ganz praktisch, dass bei politischer Verfolgung niemand alleine steht.
Mitglied werden
Eine (passive) Mitgliedschaft in der Roten Hilfe hilft uns sehr, da wir nur durch die regelmäßigen Beitragszahlungen unserer Mitglieder kontinuierliche Antirepressionsarbeit ermöglichen können und somit nicht auf ein schwankendes und schwer vorhersehbares Spendenaufkommen angewiesen sind. Je mehr Mitglieder die Rote Hilfe hat, desto besser ist sie gegen Angriffe des Staates gewappnet und umso besser kann sie Hilfe für Betroffene von Repression organisieren.
Wenn du Mitglied werden möchtest, kannst du das Online-Formular nutzen oder die Beitrittserklärung ausdrucken und per Post an die Geschäftsstelle senden oder bei unserer Ortsgruppe abgeben.
Wie wir im Rahmen der Mitgliederverwaltung mit deinen Daten umgehen erfährst du hier.
Der ermäßigte Mindestbeitrag (Schüler*innen, Studierende, Erwerbslose…) beträgt 5€ monatlich. Der reguläre Mindestbeitrag beträgt 7,50€.
Mit deiner Mitgliedschaft erkennst du die Satzung der Roten Hilfe e. V. an.
Mitglieder erhalten die 4x im Jahr erscheinende Rote Hilfe Zeitung kostenlos im Abo.
Unterschriebene Anträge per Post an:
Rote Hilfe e. V. Geschäftsstelle
Postfach 3255
37022 Göttingen
Wenn Du außerdem in der Roten Hilfe aktiv mitarbeiten möchtest, melde Dich bitte beim Bundesvorstand oder einer Ortsgruppe/Kontaktadresse
Spenden
Alle Informationen rund um unsere neue Finanzstruktur und Spenden, findest du hier.
Ich will für ein bestimmtes Verfahren spenden, wie mache ich das?
Die Rote Hilfe unterstützt entsprechend ihrer Satzung bei politischen Prozessen. Ist für die Verteidigung in größeren Verfahren mehr Geld notwendig, könnt ihr auch spezifisch dafür spenden. Gebt dann bitte im Verwendungszweck den jeweiligen Betreff an, für den ihr spenden wollt:
„Rote Hilfe für Antira“
„Rote Hilfe für G20“
„Rote Hilfe für Klimaproteste“
„Rote Hilfe für Mehr Solidarität“
„Rote Hilfe für Mumia“
„Rote Hilfe für Wir sind alle Antifa“
Sonst bitte nichts. Es ist wichtig, dass die Spende dem jeweiligen Zweck genau zuzuordnen ist. Bitte nutze für diese Spenden nur das Konto
Rote Hilfe e. V.
IBAN: DE25 2605 0001 0056 0362 39
BIC: NOLADE21GOE
Sparkasse Göttingen
Ich will einfach nur so Geld an die Rote Hilfe spenden – was muss ich beachten?
Das ist toll, danke für die Solidarität! Bitte gib dann im Verwendungszweck einfach Spende Rote Hilfe an. Sonst bitte nichts. Bitte nutze für Spenden nur das Konto
Rote Hilfe e. V.
IBAN: DE25 2605 0001 0056 0362 39
BIC: NOLADE21GOE
Sparkasse Göttingen
noROpression – Spendenkampagne für Rosenheimer Antifaschist*innen
Repression soll uns vereinzeln, psychisch belasten und besonders junge Aktivist*innen in finanzielle Probleme bringen. Unsere stärkste Waffe gegen ihre Repression ist und bleibt unsere Solidarität! Mit diesem Beitrag möchten wir über die Kriminalisierung von antifaschistischem Aktivismus in Rosenheim informieren und gleichzeitig zu Spenden aufrufen, um die Betroffenen finanziell unterstützen zu können.
Politisch aktiv zu sein ist im CSU-dominierten bayerischen Hinterland eine schwere und kräftezehrende Aufgabe. Sobald noch staatliche Repression auf die Aktivist*innen zukommt, wird Aktivismus ganz schnell eine Frage des Geldbeutels und das wollen wir nicht zulassen! Der Protest gegen rechte Hetze ist legitim und absolut notwendig. Leider sehen Staat und Polizei das etwas anders. Egal ob bei der AFD oder bei selbsternannten Corona-Rebell*innen – die Stadt rollt den Rechten den roten Teppich aus und stellt alles dafür bereit, dass Kundgebungen, Veranstaltungen und Infostände der Faschist*innen ohne Störung veranstaltet werden können. Der Gegenprotest hingegen wird systematisch kriminalisiert. Aktivist*innen, die gegen Rechte auf die Straße gehen, um den Faschist*innen den öffentlichen Raum nicht kampflos zu überlassen, sind regelmäßig mit Bußgeldbescheiden des Ordnungsamtes oder Anzeigen der Rosenheimer Polizei konfrontiert.
Wir möchten unsere Genoss*innen mit dieser Repression nicht alleine lassen! Aber um auch in Zukunft selbstbestimmt politisch agieren zu können, sind wir auf eure Spenden angewiesen. Unsere Solidarität ist stärker als ihre Repression! Ihre Anzeigen, Bußgeldbescheide und Knüppel werden uns nicht davon abhalten, auch weiterhin für eine bessere Zukunft zu kämpfen.